Alle Beiträge von Hans-Peter Linzen

Stand 08.05.2021

Werte Follower, liebe Freundinnen und Freunde,

wie bereits erwähnt biegen wir so langsam auf die Zielgerade ein und nähern uns Schritt für Schritt dem Ziel. Natürlich, noch ist viel zu tun und nach wie vor muss mit Hochdruck weitergewerkelt werden, um in ein paar Wochen, wenn die Corona-Lage sich soweit entspannt hat, dass wir (zumindest die Außengastronomie) wieder öffnen dürfen, auch sofort loslegen können.

Die Gestaltung  der Toilettenräume für Damen und Herren nimmt so langsam Formen an. Die Fliesenarbeiten sind soweit abgeschlossen, nur die Bodenfliesen müssen noch eingewaschen werden, bevor dann die Wände und die Decken endbearbeitet und mit dem Farbanstrich versehen werden können. Unser Fliesenleger hat hervorragende Arbeit geleistet und aus den Sanitärräumen attraktive Orte gemacht, die auch von den weiblichen Gästen bei Bedarf, anders als früher, sicher gerne aufgesucht werden. In der kommenden Woche sollen Wände und Decken gespachtelt, geschliffen und dann gestrichen werden, bevor die Beleuchtung installiert werden kann. Im Anschluss werden dann die Sitzbecken montiert, bevor abschließend die Abtrennungen zwischen den Abteilungen eingebaut werden können. Mit der Montage der Abtrennungen sind die Toilettenräume dann fertiggestellt. Wir hoffen, dass wir die Fertigstellung in zwei Wochen vermelden können.

Im Schankraum werden derzeit Wände und die Decke für den Anstrich vorbereitet, außerdem werden die Traghölzer für die Wandpaneelen montiert. Auch die abgehängte Decke über der Theke ist weitestgehend fertiggestellt. Die neue, nach außen öffnende Eingangstür zum Schankraum ist im Zulauf und soll zeitnah geliefert werden. Um den umgehenden Einbau zu ermöglichen, wurde heute ein Gitterrost in den Boden eingelassen, außerdem wurden die uneben verlegten Pflastersteine im Schwenkbereich der Türe aus- und im Anschluss begradigt wieder eingebaut. Nun kann die Türe über eine ebene, plane Pflasterfläche schwenken, ohne an den hervorstehenden Kanten der Bruchsteinpflasterung hängen zu bleiben und dadurch Schaden zu nehmen.

Der Farbanstrich im Saal wurde ebenfalls fortgeführt, ist aber noch nicht abgeschlossen und wird ebenfalls in der kommenden Woche weitergehen. Nachfolgend findet sich ein Bild, dem man den Kontrast zwischen dem Rohzustand der Tapete und dem Endzustand sehr gut entnehmen kann.

Unser Elektriker hat in der vergangenen Woche die Ertüchtigung der Installationen auf der Kegelbahn in Angriff genommen, u. a. wurde die Beleuchtung auf stromsparende LED-Technik umgestellt. Auch hier werden in der nächsten Woche einige weitere Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Auch hierzu halten wir Euch auf dem laufenden.

In der kommenden Woche beginnt der Aufbau unseres Biergartens, das erste Material dafür ist geliefert. Die Pläne sind fertig und wir wollen alles dafür tun, die Außengastronomie so attraktiv herzurichten, dass sich unsere Gäste bei uns wohlfühlen und jeder Aufenthalt zu einem Erlebnis wird. Der Sommer steht vor der Tür, die Coronazahlen sinken langsam, aber stetig. Wenige Wochen noch und wir sind bereit. Wir freuen uns schon alle sehr auf Euch!

Stand 01.05.2021

Liebe Freundinnen und Freunde,

in dieser Woche wurden sehr emsig, mit großer Akribie und Genauigkeit weiter Fliesen in den Toiletten geklebt. Diese Arbeiten schreiten, obwohl größter Wert auf die sauber, akurat und passgenaue Ausführung gelegt wird, zügig voran. Der Fortschritt ist deutlich zu erkennen und die Räume lassen schon ihr Gesicht erkennen.

Der vordere Teil des Raumes zwischen der Opkamer und dem großen Saal (dem Sälchen) ist gestrichen und damit als fertiggestellt anzusehen. In der kommenden Woche soll der hintere Teil des Raumes ebenfalls gestrichen werden, so dass dann auch in diesem Bereich die Arbeiten beendet werden können.

Einige fleißige Helferinnen haben in der vergangenen Woche eine Grundreinigung in den Räumlichkeiten des BSV vorgenommen. Wie auf allen Baustellen üblich war der unvermeidbar in großen Mengen vorhandene Staub bis in die letzte Ritze gekrochen. Nun strahlen die Räume wieder in altem Glanz, auch dies sicher ein Indiz dafür, dass es dem Ende der Sanierung entgegen geht.

Ein weiterer Schwerpunkt der letzten Woche war die Fertigstellung der Abhängung über der Theke. Diese konnte durch den Einbau von Gipskartonplatten unterdessen verschlossen werden, wird nun in der kommenden Woche mehrfach gespachtelt und geschliffen, um dann ebenfalls den Endanstrich zu erhalten. Ganz zuletzt werden dann die Spots eingebaut und wir sind sicher, unseren Gästen, also Ihnen, eine einladend gemütliche, zum Verweilen einladende Theke präsentieren zu können.

Nicht unterschlagen werden soll an dieser Stelle, dass der Elektriker im Schankraum in die Decke gegangen ist, um die Leitungen für die Beleuchtung zu verstecken. Auch dies ist gelungen und die Leitun-gen liegen wunderbar versteckt unter Putz in der Decke.

In der kommenden Woche wird weiter mit Hochdruck in den Toiletten gearbeitet werden, um diese schnellstmöglich fertigzustellen. Wie bereits beschrieben wird auch der Anstrich des Saales weiter vorangetrieben, und auch der Innenausbau des Schankraumes wird weitergehen.

Ab sofort werden wir uns nun auch mit Hochdruck der Gestaltung des Biergartens widmen. Derzeit scheint sich die Coronasituation etwas zu entspannen, zwischen den Zeilen kann man vernehmen, dass es bei weiter sinkenden Zahlen möglich sein wird, in naher Zukunft zumindest die Außengastronomie zu öffnen.

Wenn dies der Fall sein wird, möchten wir bereit sein. Wir freuen uns schon jetzt, Euch alle dann bei uns zu begrüßen.

Wir berichten nächste Woche wieder. Bleibt gespannt.

Stand 24.04.2021

Werte Gäste, liebe Freunde unserer Gaststätte,

auch wenn noch viele Stunden gemeinsamen Wirkens vor uns liegen, biegen wird doch so ganz langsam mit unseren Arbeiten zur Sanierung unserer alten Kneipe auf die Zielgerade ein.

In dieser Woche wurde mit viel Schweiß, jeder Menge Staub, einem großen Zeitaufwand  und noch mehr Enthusiasmus die aufgrund von Beschädigungen, Rissen oder schlechten Einbaus obsoleten und herausgeschnittenen Bodenfliesen hinter der Theke und an einigen Stellen der Säle durch neue ersetzt. Eingewaschen sind sie noch nicht, doch ist schon jetzt klar erkennbar, dass die Räume durch diese Maßnahme im Erscheinungsbild deutlich aufgewertet wurden. In der Rückbetrachtung muss man sagen, dies war eine sehr staubreiche Arbeit, die den Beteiligten viel Durchhaltevermögen abverlangt hat. Wir sind froh darüber, dass dieser sehr staubreiche Teil nun gut bewältigt ist und hinter uns liegt.

In der Damentoilette sind die ersten Wandfliesen geklebt. Die Wände werden mit grauen Sockelleisten und weißen Fliesen versehen, die Böden und die Wände im Bereich der Sitzbecken werden, um einen entsprechenden Kontrast zu schaffen, in grau gehalten. Schon jetzt ist deutlich zu sehen, dass die Sanitärräume im Vergleich zu früher nicht mehr wiederzuerkennen sind. Es gibt deutlich mehr Platz und, auch das ein Aspekt, den man durchaus positiv hervorheben darf, es gibt deutlich mehr Komfort als bisher.

Unser Hauselektriker war in dieser Woche auch aktiv. Er hat die Zwangsentlüftung für die Gasversorgung unserer Zapftechnik fertiggestellt, außerdem wurde in den Sälen die neue Beleuchtung montiert. Die Arbeiten in der ehemaligen Opkamer sind nahezu abgeschlossen, auch der Anstrich von Decke und Wänden konnte abgeschlossen werden. Damit ist die Opkamer der erste Raum, der fertiggestellt werden konnte.

Derzeit wird der Flur im Treppenhaus tapeziert. Auch hier hoffen wir, dass diese Arbeiten in naher Zukunft abgeschlossen werden können und dass dann mit dem Streichen fortgefahren werden kann. Nahezu täglich ist das Spachtelteam dabei, die Wände fürs Tapezieren und Streichen vorzubereiten. Hier ist viel Akribie gefordert und die Helfer sind erst dann zufrieden und geben eine Wand für die Endbearbeitung frei, wenn wirklich die letzte Unebenheit beseitigt ist.

Ein Schwerpunkt in der letzten Woche war die Herrichtung der alten hölzernen Türzargen, die seit vielen Jahrzehnten verbaut sind und dringend der Überarbeitung benötigten. Hierfür hat sich ein Helfer gefunden, der mit sehr viel Idealismus und Liebe zum Detail die Schäden an den, zumindest bisher, ziemlich ramponierten Türzargen lokalisiert, mit Füllspachtel ausgleicht, plan schleift und dann mit einem Voranstrich versieht, dass man meinen könnte, die Zargen wären neu. Die bisher vorhandenen Innentüren werden, obwohl ebenfalls über die Jahre mit teils erheblichen Beschädigungen behaftet, durch Aufpressen neuen Furniers ertüchtigt und dann entsprechend neu lackiert. Um dies umsetzen zu können, werden die Türen morgen durch die beauftragte Fachfirma abgeholt.

Zu guter Letzt gab es gestern noch eine Entscheidung zu treffen bezüglich des weiteren Ausbaus der Theke. Wie früheren Bildern zu entnehmen, wird das Bier aus dem Fass durch eine Leitung unter der Decke dem Zapfhahn zugeführt. Dafür war es unerlässlich, einen Leitungskanal unter die Decke zu montieren, durch den die Bierleitung geführt wird. Einhelliger Wunsch aller Betrachter war es, diesen Kanal unsichtbar zu machen und in einer optisch ansprechenden Abkastung zu verstecken. Zunächst war man sich uneins, wie diese Maßnahme so zu gestalten wäre, dass sie den gewünschten optischen Mehrwert entwickeln kann. Viele verschiedene Möglichkeiten wurden diskutiert, bevor die richtige Idee geboren wurde.

Man entschloss sich dazu, die Decke über den gesamten Bereich der Theke um 40 cm abzuhängen. So soll ein in optisch stimmiges Bild entstehen, welches den Bereich der Theke zudem deutlich hervorheben wird (das steht einer Theke ja auch zu). Nachdem die zur Durchführung nötigen Metallprofile, Halter und Klammern abgeholt und zur Dorfschmiede gefahren waren, wurde sofort begonnen, die Halterungen unter der Decke zu montieren und die Profile auf die richtige Höhe zu bringen. Nachdem diese Arbeiten vorbereitender Art umgesetzt waren, wurden bereits die Wangen mit einer Gipsplatte verschlossen. Sobald am kommenden Wochenende der Elektriker die notwendigen Leitungen für die Spots verlegt hat, wird die Decke verschlossen und kann gespachtelt werden.

Auch in der neuen Woche geht es mit Fleiß und Eifer weiter. Wir berichten am kommenden Wochenende wieder. Bleibt gespannt.

Stand 18.04.2021 (in eigener Sache)

Werte Follower, liebe Gäste,

wir berichten hier seit vielen Wochen immer zum Wochenende über den Fortschritt der Bauarbeiten und präsentieren diesen Fortschritt stolz durch viele Fotos, die Euch zeigen, wie es an welcher Stelle vor-angegangen ist.

Kein einziges Wort haben wir hier seitdem über einen für Stimmung und Motivation ganz wesentlichen Faktor berichtet. Freitags und an den Samstagen werden unsere fleißigen ehrenamtlich tätigen Mitar-beiter, welche oftmals über viele Stunden tätig sind, natürlich mit ei-ner wunderbaren Mahlzeit verpflegt.

Viele Helferinnen aus Till-Moyland haben sich bereitgefunden, unsere Mitarbeiter an den Wochenendtagen mit den herrlichsten Köstlichkeiten zu verwöhnen, ganz einfach so. Kostenlos, ohne das an die große Glocke zu hängen, allein aus eigenem Antrieb. Diese wunderbare Hilfe sorgt für gute Stimmung und treibt unsere Helfer zu immer neuen Anstrengungen an. Diese unerwartete und keines-falls selbstverständliche Hilfe, die man in dieser Weise niemals er-wartet hätte, stellt für uns eine so tolle Unterstützung dar, und deshalb ist es an der höchsten Zeit, hier den vielen Helferinnen, die uns in den vergangenen Wochen die unterschiedlichsten Leckereien kredenzt haben, einfach mal ein riesengroßes Dankeschön zu sagen.

Und noch etwas freut uns immer wieder. Plötzlich geht die Türe auf und jemand überreicht Kekse, Plätzchen, Schokolade, Süßigkeiten oder auch mal einen Kasten Bier für die Helfer. Einfach mal so, um das Engagement unserer Mitarbeiter und Helfer zu würdigen.

Die Bürgerstiftung Till-Moyland bedankt sich bei allen Till-Moylän-derinnen und Till-Moyländern wie natürlich auch bei den Spendern außerhalb unseres Dorfes, sei es in Kalkar, Wissel, Hasselt oder auch Anderswo, die auf diese Weise ihre Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ausdruck bringen.

Ihr seid einfach die Besten!

Stand 17.04.2021

Liebe Follower unserer Gaststätte, liebe Gäste,

schon am letzten Wochenende hatten wir angekündigt, dass sich in dieser Woche einiges tun werde, und wir können heute sagen, dass wir diese Ankündigung durch den emsigen Einsatz unserer vielen ehrenamtlichen Helfer auch wahr machen konnten.

Die Toilettenanlagen für Damen und Herren haben ihre Entlüftun-gen bekommen. Für die Rohrdurchführungen mussten zunächst Kernbohrungen vorgenommen werden, danach wurden die Entlüf-tungsrohre zusammengefügt und bis ins Freie verlegt. So ist sicher-gestellt, dass immer frische, reine Luft in die Räumlichkeiten strömt und die verbrauchte, schlechte Luft schnellstmöglich abgeführt wird. Mit der Fertigstellung der Entlüftung waren dann auch die Voraussetzungen geschaffen, um die Decke durch Verschrauben mit Platten zu verschließen.

Die Opkamer konnte in dieser Woche bis auf kleine Restarbeiten fertiggestellt werden. Sie erhielt ihren Endanstrich und es braucht nur noch einige wenige Handgriffe, um die umfassende Sanierung dieses Raumes in Gänze zu beenden.

Auch im Schankraum wurden verschiedene Projekte weitergeführt. So wurden die ersten Antik-Deckenabschlussleisten montiert. In den letzten Tagen ist aber auch ein echtes Prunkstück entstanden. Die Thekenverkleidung wurde gemauert, die Natursteinplatten für die Abstellfläche der Gläser und die Arbeitsplatte sind bestellt. Sobald diese geliefert sind, geht es mit dem Ausbau der Theke weiter. In der kommenden Woche wird der Wasseranschluss verlegt, der Durchlauferhitzer für hygienisch heißes Wasser zum Spülen der Gläser eingebaut und die Abwasserleitung an das Abwassernetz angeschlossen.

Weiterhin wurde die Decke im Flur fertiggestellt, sie wartet auf ihren Anstrich. Auch die Türzargen wurden geschliffen und vor-lackiert. Hier ist nur noch die Endlackierung erforderlich, dann können die neuen Türen eingesetzt werden.

Im vormals desolat aussehenden Treppenabgang in den Keller wur-den die Wände und Decken mehrfach gespachtelt und geschliffen, so dass sich auch dort ein ganz anderes Bild ergibt (auch wenn dort keine Gäste hingelangen können).

In  der kommenden Woche beginnen die Fliesenlegerarbeiten in den Toilettenräumen für Damen und Herren, zudem werden Entschei-dungen zum künftigen Aussehen des Biergartens getroffen werden. Da nach derzeitigem Stand zunächst die Außengastronomie öffnen darf, wird jetzt mit Hochdruck die Gestaltung des künftigen Bier-gartens in Angriff genommen.

Wir berichten in der neuen Woche weiter. Bleibt gespannt!

Stand 10.04.2021

Werte Freundinnen und Freunde unserer Gaststätte,

zwei Wochen sind ins Land gegangen, in denen wieder einiges voran getrieben werden konnte, allerdings eher solche Dinge, die zur endgültigen Fertigstellung  noch der Verschönerung oder verschiedenster Nacharbeiten bedurften.

In den beiden Toiletten wurden Unterkonstruktionen für die Anbringung der abgehängten Decken eingezogen. Teilweise hat der Elektriker schon die Leitungen für die Strahler eingebaut. Leider konnten die Decken noch nicht verschlossen werden, weil oberhalb des Deckenniveaus noch Kernbohrungen erforderlich sind, durch welche die Rohre für die Entlüftung der Toilettenanlagen geführt werden müssen. Da geht es erst in der nächsten Woche weiter. Wir hoffen zuversichtlich, dass es uns möglich sein wird, in der nächsten Woche die Decken zu verschließen.

Im Flur wurden die eingezogenen Deckenplatten aus Fermacell verspachtelt. Hier werden noch weitere Schleif- und Spachtelarbeiten erforderlich sein, bis ein so guter Zustand der Oberfläche erreicht wird, dass die Decke gestrichen werden kann.

Im Schankraum und in den Sälen wurde die Bodenbefliesung einer eingehenden Überprüfung unterzogen. Gerissene oder gesprungene Fliesen wurden herausgeschnitten und werden in der kommenden Woche durch neue ersetzt.

Rein mit Muskelkraft und mit viel Schweiß wurde am Mittwoch im Bereich vor der Seiteneingangstüre ein 1,20m tiefes und etwa 1,50m im Durchmesser reichendes Loch gegraben. Am Montag kommen die Stadtwerke Kleve und schießen ein Rohr für den neuen  Hauswasseranschluss bis in dieses Loch, damit die neue Wasseruhr im Vorratsraum montiert werden kann.

In der kommenden Woche wird der Ausbau der Theke in Angriff genommen. Wir wollen alles dafür tun, dass wir zur Eröffnung eine einladende, gemütliche Theke präsentieren können, die den Gast zum Verweilen einlädt und wo wir künftig viele unbeschwerte, fröhliche Stunden verbringen können (wenn uns Corona irgendwann mal wieder lässt).

So ganz langsam beginnen auch die ersten Vorbereitungen für die Gestaltung des Biergartens. Auch dieser wird sich im neuen Gesicht präsentieren und wir hoffen zuversichtlich, dass sich bald Gelegenheit bietet, dort ein paar schöne Stunden zu verweilen.

Am kommenden Wochenende berichten wir weiter. Bleibt bis dahin gesund und passt auf Euch auf.

Stand 27.03.2021

Liebe Freundinnen und Freunde,

wieder ist eine Woche um und in dieser Woche gab es einen echten Meilenstein. Am heutigen Samstag floss das erste Bier aus dem neuen Zapfhahn, jeder unserer Helfer hatte die Möglichkeit, sich einzeln und in vorgeschriebenem Mindestabstand ein Gläschen feinsten Pilsner Bieres zu gönnen. Ein bewegender Moment wohl für alle Helfer.

Die Theke wurde diese Woche endmontiert und so war es möglich, das erste Bier zu zapfen. Die Fassbox steht, die Bierleitungen sind  verbunden, die Kühlung läuft und so war der erste Schluck Krombacher Pils ein echter Genuss für uns alle.

Im Flur wurde die Decke abgehängt, die Löcher für die Spots sind gebohrt, jetzt kann gespachtelt und geschliffen werden, damit im Anschluss gestrichen und die Spots montiert werden können.

Auf den Toiletten sind die Rigipswände gesetzt, außerdem wurden die Wandelemente der Keramikbecken zugemauert, so dass diese nun einen festen und sicheren Halt haben. In der kommenden Woche werden die Unterkonstruktionen geschaffen, um die Decken abzuhängen. Sobald die Deckenunterkonstruktionen vorbereitet sind, können die Wände gespachtelt, geschliffen und für das Anbringen der Fliesen vorbereitet werden.

Im Schankraum, der Opkamer und dem kleinen Saal  wurden die neuen Heizkörper montiert. Dadurch erhalten die Räume nach und nach immer mehr ihr neues Aussehen. Es lässt sich schon klar erkennen, wie die Räume aussehen werden, wenn die Arbeiten einmal abgeschlossen sein werden.

In der nächsten Woche  werden die Arbeiten in den Toiletten fortgeführt, außerdem sollen die noch fehlenden Heizkörper montiert und angeschlossen werden. Zudem muss vor dem Haus ein Loch gebaggert werden, bis zu dem die Stadtwerke Kleve die neue Hauptwasserzuleitung verlegen wird.

Wie berichten wieder, dieses Mal allerdings erst in zwei Wochen, zu Ostern gibt es nach vielen langen Wochenenden ein freies Wochenende.

Stand 21.03.2021

Zwar mit einem Tag Verspätung, aber trotzdem brandaktuell alles Neue, was den Baufortschritt unserer Gasträume betrifft.

In der letzten Woche wurden die Fensterbänke im Schankraum eingebaut. Diese bestehen aus grauem Naturstein und bilden den oberen Abschluss der ehemaligen Keizkörpernischen, die, wie zwischendurch berichtet unterdessen zugemauert wurden, um eine bessere Wärmeausbeute und einen höheren Dämmwert zu erreichen.

In Verbindung mit den neu beschafften Lamellenheizkörpern, welche in der kommenden Woche installiert werden, wird sich ein stimmiges Bild ergeben, welches den Raum zum einen optisch aufwertet und andererseits für behagliche Wärme sorgen wird, dies überdies verbunden mit einem deutlich erkennbaren ökologischen Mehrwert aufgrund des signifikant gesunkenen Brennstoffbedarfs.

Weiterhin wurde in beiden Toilettenräumen schnelltrocknender Estrich verlegt, der bereits einen Tag später betreten werden konnte. Die beauftragte Sanitärfirma hat die Vorinstallationen soweit abgeschlossen, dass die Wände der Räume nun zunächst mit Rigipsplatten verkleidet, gespachtelt und gefliest werden müssen, bevor die Keramikbecken montiert werden können. Bevor dies geschieht, müssen aber noch die Kabinen für die Damen in Trockenbauweise errichtet werden.

Auch in der neuen Woche wird hier der Schwerpunkt der Tätigkeiten liegen. Bereits am gestrigen Samstag ist der erste Teil der Damentoilette mit Rigipsplatten verkleidet worden, ab morgen wird hier weiter gearbeitet. Wir sind froh und dankbar darüber, dass sich hier eine Gruppe von Helfern zusammengefunden hat, die mit Hochdruck an der Herrichtung der Toiletten arbeitet und mit viel Einsatz, Fleiß und Schweiß alles gibt, um diesen wichtigen Teil unserer Gaststätte völlig neu, ansprechend und einladend zu gestalten.

Die Toilettenanlagen haben eine besondere Bedeutung für uns. Es soll, wie bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht, insbesondere für die Damen erhebliche Verbesserungen beim Komfort geben.

Die Holztreppe wurde, nachdem trotz diverser technischer Schwierigkeiten aufgrund der sehr alten Bauweise und irreparabler Schäden am historischen Tragwerk bereits zum letzten Wochenende das neue Tragwerk aufgebaut werden konnte, im Bereich des neuen, um eine Stufe erhöhten Podestes an die äußere Form der alten Treppe angepasst und wird in der kommenden Woche mit der Restmontage der inneren Wangenverkleidung und dem Belegen der neuen Stufen mit dem seinerzeit verwendeten alten Linoleumbelag eine völlige optische Angleichung an den ursprünglichen Teil der Treppe erfahren.

Weiterhin hat unser Hauselektriker die Vorbereitungen für die Montage der Schanktechnik abgeschlossen. Die erforderlichen Elektroinstallationen sind montiert, im Laufe der Woche wird die ausführende Fachfirma die Theke an ihren endgültigen Standort versetzen, die Anschlüsse für die Kühltechnik montieren, die Leitungen für den Transport des Bieres vom Fass bis in die Theke verlegen, die notwendige Fassbox samt der Aufsetzkühlung montieren, die Gasstation für die Treib- und Kühlgase errichten und die Verbindung für das Altwasser aus der Theke zum Abwasserkanal herstellen.

Wenn es sehr gut läuft und es keine Verzögerungen gibt, könnte es sein, dass am kommenden Samstag das erste gezapfte Bier getrunken werden könnte.

In der Opkamer und dem kleinen Saal könnte jetzt gestrichen werden. Die Tapete ist angebracht, in der letzten Woche wurden die Deckenabschlussleisten aus Stuck eingebaut. Allerdings wird an anderer Stelle noch gestaubt, deshalb muss der Anstrich noch solange warten, bis die staubenden Tätigkeiten abgeschlossen sind.

In der kommenden Woche wird im Treppenhaus die Decke abgehängt, mehrere dicke Kabel können nicht in der Decke versteckt werden, also ist ein Abhängen der Decke die beste Lösung, die offen liegenden Kabel zu verstecken.

Weiterhin werden die Stadtwerke Kleve einen neuen Hauswasseranschluss ins Haus bringen. Der jetzt noch im Büroraum der alten Schmiede liegende Hauswasseranschluss soll insbesondere aus Gründen der Frostsicherheit ins Haus verlegt werden.

Viele weitere Arbeiten stehen ab morgen wieder auf der Agenda unserer vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Wir berichten am kommenden Wochenende wieder.

Bleibt gespannt!

Stand 13.03.2021

Liebe Community,

wie immer am Samstag unser wöchentliches Bautagebuch zum Verfolgen unserer Fortschritte.

In dieser Woche wurde die noch bestehende Verbindung zwischen den neuen Damen- und Herrentoiletten geschlossen, das Loch wurde zugemauert. In beiden Toilettenräumen wurde der alte, restlos desolate Boden, teils Beton, teils eher lockerer Estrichzement herausgeschlagen, in beiden Räumen wurden heute neue Bodenplatten betoniert. So kann die Fachfirma am Montag zügig weiter an der Fertigstellung der Sanitätinstallationen arbeiten.

Heute wurden die Tapezierer in der Opkamer und dem kleinen Saal fertig, der Raum ist damit vorbereitet, um demnächst in einer schönen Farbe gestrichen zu werden.

Der Thekenbauer hat sich für die 12. KW (22.03-27.03.2021) angekündigt. Wenn es ein bißchen klappen will und nicht unvorhersehbares dazwischen kommt, wird es dann am 27.03.2021 das erste selbstgezapfte Bier über die neue Schank- und Zapftechnik geben.

Eine ganz schwierige Aufgabe wartete, wir berichteten ja schon vor einer Woche, auf die Schreiner. Die schöne alte Holztreppe war im Tragwerk restlos marode, außerdem sollte das Treppenpodest um ein Stufe nach oben verlegt werden, um die Deckenhöhe im Flur signifikant zu steigern. Es ist gelungen, trotz vieler Schwierigkeiten eine Unterkonstruktion zu bauen, die die Treppe wieder sicher trägt, und es ist auch gelungen, das Podest um eine Stufe anzuheben. Dies hebt die Deckenhöhe im Flur auf 2,05 m.

Seit dem späten Nachmittag des heutigen Samstags ist es wieder möglich, über diese Treppe völlig gefahrlos das Stockwerk zu wechseln.

Es war erklärtes Ziel der Bürgerstiftung, diese sicher schon vor dem 2. Weltkrieg vorhandene Holztreppe, welche aufgrund ihres einzigartigen Wiedererkennungswertes zweifelsohne einen hohen Erhaltungswert besitzt, genau so zu erhalten, dabei das Tragwerk aber so zu ersetzen, dass die Treppe standsicher und zuverlässig die nächsten Generationen ins Obergeschoss und wieder nach unten bringt.

Wenn nicht alles täuscht, ist dieses Vorhaben mit einem technischen und logistischen Riesenaufwand gelungen. Die Treppe ist gerettet. Zwar müssen die Wangen noch auf alt angepasst werden, aber dies stellt jetzt keine große Herausforderung mehr dar, die wirklich komplizierte Aufgabe ist erledigt.

In der nächsten Woche geht es weiter, wir halten Euch auf dem laufenden. Wir bedanken uns wiederum bei unseren vielen Helfern für ihr tolles ehrenamtliches Engagement und bei Euch für Euer Interesse an unserer Kneipe.

 

Stand 06.03.2021

Werte Freundinnen und Freunde, Gäste und Follower unserer Gaststätte,

auch in dieser Woche ist wieder viel passiert.

Geprägt wurde die Woche von der Lösung einer besonders kniffligen Aufgabe. Wie bereits in der vergangenen Woche angedeutet, ist das hölzerne Tragwerk der uralten Holztreppe zur Wohnung im Obergeschoss völlig morsch und weist demzufolge keinerlei Tragfähigkeit mehr auf.

Wäre es noch keine schwierige Aufgabe, allein nur die alten Balken herauszuschneiden und durch neue zu ersetzen, soll die Notwendigkeit der Ertüchtigung des Tragwerks aber damit verbunden sein, die lichte Durchgangshöhe nennenswert zu erhöhen, um auch den größeren Mitmenschen die Gelegenheit zu eröffnen, aufrecht den Weg zu den Toiletten zu nehmen. Bislang betrug die Höhe dieses Ganges lediglich 1,85 m, und es erschien uns alternativlos, diese Höhe auf mindestens 2,00 m, besser 2,05 m zu vergrößern.

Schnell war man sich einig, dass dies nur durch Anhebung des bisherigen Treppenpodests um eine Stufe zu erreichen war. Erschwert wird dies dadurch, dass der, im Gegensatz zu den anderen völlig intakte Tragebalken für den sicheren Halt der Obertreppe unverzichtbar ist. Problem dabei, der Balken liegt noch unter der alten Podesthöhe, also auf 1,85 m Höhe. Weg musste er also, nach längerer, gemeinsamer Überlegung kam man zu dem Schluss, dass es nur eine Möglichkeit gab. Die Obertreppe ist provisorisch abzustützen, der alte Tragebalken abzuschneiden, wegzunehmen und durch ein entsprechend dickwandiges, dadurch tragfähiges Vierkantrohr mit wesentlich kleinerem Querschnitt zu ersetzen, was nun unter dem um eine Stufe erhöhten Podest die Obertreppe entsprechend abstützt und für die notwendige Stabilität sorgt. Da wartet in der neuen Woche noch eine knifflige Aufgabe auf uns, aber wir wissen jetzt, wie wir es angehen sollen und werden die schöne alte Holztreppe, die so wunderbar zu diesem alten Haus passt, glücklicherweise erhalten. Der Durchgang zum Flur wurde heute bereits auf 2.05 m erhöht, sofortiger Effekt: Licht und Weite.

Der drückende, enge Flur mit seinem beklemmenden Charakter gehört damit endgültig der Vergangenheit an.

Die Arbeiten zur Errichtung der völlig neu zu gestaltenden Toiletten für Männlein und Weiblein sind ebenfalls angelaufen. Die Grundplatten für die Toilettenbecken und die Urinale sind montiert, die Abwasserleitungen sind bereits angeschlossen und das Abwasser könnte bereits der Kanalisation zugeführt werden. Die Wände für die neue Herrentoilette (Sitzbecken) ist gemauert und bereits von Außen verputzt. Die Arbeiten werden durch die beauftragte Fachfirma in der neuen Woche weitergeführt und, wenn nichts unvorhersehbares dazwischen kommt, im Laufe der Woche abgeschlossen.

Weiterhin wurden verschiedene Verputzarbeiten durchgeführt. Die zugemauerten ehemaligen Fenster im Flur und die zugemauerte Tür zur ehemaligen Herrentoilette sind ebenfalls bereits verputzt, die Türöffnungen wurden vergrößert und mit den erforderlichen Stürzen versehen für die entsprechende lichte Höhe von 2,05 m. In der neuen Woche werden die notwendigen Spachtelarbeiten durchgeführt, um die Oberflächen so zu glätten, dass sie abschließend mit einer frischen, einladenden Farbe gestrichen werden können.

Die Arbeiten an den Rolladenkästen im Schankraum sind seit heute endgültig abgeschlossen. Nachdem die vorhandenen Rollläden durchrepariert waren, defekte Lamellen ausgetauscht oder entsprechend ergänzt wurden, die Motoren mit den Endpunkten eingestellt waren, konnten die Deckel nach Einbringen einer umfangreichen Kältedämmung geschlossen werden. Es ist, wie natürlich bei allen Arbeiten, aber besonders auch bei den Rollläden mit größter Sorgfalt gearbeitet worden, um einen hoffentlich störungsfreien Betrieb für viele Jahre zu gewährleisten.

Wir sind nicht nur innen emsig dabei, dem alten Haus wieder zu neuem Glanz zu verhelfen, auch draußen wurden heute die ersten Blümchen gesetzt und so gibt es viele bunte Farbkleckse zu bestaunen. Da kommt sofort der gute Geschmack unserer Damen zum Ausdruck.

Auch unser Hauselektriker hatte heute eine knifflige Aufgabe zu bewältigen. Die am Haus angebrachte Außenwerbung wurde bislang mit veralteter Leuchtentechnik betrieben und sollte auf sparsame LED Technik mit langer Lebensdauer umgestellt werden. Da das gute Stück schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, aber zum Gesicht unseres Hauses gehört und deshalb nicht durch ein neueres Modell ausgetauscht werden soll, musste der erforderliche neue LED-Leuchtkörper eingepasst und montiert werden. Wie alles zuvor wurde auch diese Aufgabe mit der erforderlichen Ruhe und Bedacht angegangen und zu unserer vollsten Zufriedenheit gelöst. Unserem Hauselektriker, der schon mehrfach angesichts des fragwürdigen Zustands der elektrischen Installationen schlucken musste, immer aber eine gute Lösung fand und alle Probleme mit großem Fachwissen gemeistert hat, an dieser Stelle ein großes Dankeschön.

Dieser Dank gilt natürlich all unseren ehrenamtlichen Helfern, denjenigen, die an wirklich jedem Tag vor dem Tapezieren dafür sorgen, dass die Wände glatt geschliffen werden, den Tapezierer selbst, den umtriebigen Schreiner, der die desolaten Rollladenkästen in neuem Glanz erstrahlen ließ, und natürlich besonders unserem Hausmaurer, der nicht nur mauert, sondern auch putzt, Fliesen legt und immer mit einer guten Lösung dienen kann, wenn es, wo auch immer, Probleme gibt.

Weiterhin gibt es den Installateur, der sich um den Austausch der alten Heizkörper verdient gemacht hat, den Maler und Lackierer, der die alten, weiter nutzbaren Türrahmen aufbereitet hat, die Trockenbauer, den Dachdecker, einfach alle, die sich mit so großem persönlichen Einsatz in allen möglichen Gewerken für unsere Geststätte stark machen.

Ohne Euch wäre das alles nicht zu realisieren!

Dafür sagen wir DANKE.